Was ist ein App?

Hmm, gute Frage. Also gut, meistens kommen ja diese komischen Ausdrücke und Abkürzungen aus dem Englischen. Mal sehen – a p p, vielleicht die Kurzform für ‚apple‘? Nein, macht keinen Sinn. Oder doch? Einfach weiterlesen…

appsDer langen Rede kurzer Sinn: „app“ ist die Kurzform für „application“. Dieser Begriff lässt sich direkt ins Deutsche übersetzen und dort heißt das dann „Applikation“. Und in diesem Zusammenhang wird dabei von einer Anwendung gesprochen, denn applizieren kann man ja bekanntlich viel. Aber wie gesagt, wenn jemand heutzutage von einem oder einer App spricht, dann meint er damit mit großer Wahrscheinlichkeit eine Anwendung oder ein kleines Program für eines seiner technischen Spielzeuge. Ach so, einen Plural gibt’s natürlich auch: Apps (wer hätte das für möglich gehalten!)

Was für Apps gibt es eigentlich?

Jede Menge. Fasst jedes Handy hat Apps. Meistens ließt und hört man viel von:

Android Apps
Blackberry Apps
Samsung Apps
I-Pad Apps

Die Liste lässt sich aber beliebig lang fortsetzen. Fast jede Softwareplattform verfügt heutzutage über irgendwelche Applikationen mit denen man zusätzliche Anwendungen laufen lassen kann.

Sind Apps kostenlos?

Die Dinger kosten normalerweise immer ein paar Kröten, hält sich aber meistens im Rahmen. Manchmal bekommt man aber auch Apps kostenlos.

Welches sind die besten Apps?

Da wird Euch jeder, den ihr fragt, etwas anderes erzählen. Der Chapmanns Erklärdackel begnügt sich nur mit ein paar wenigen Blackberry Apps, vornehmlich für seine Email, Navigationssystem und Internet. Seine Frau und Kinder allerdings sind eingefleischte I-Pad und I-Phone Fans und haben deshalb einen ganzen Stall voll von Apple apps. Oh, fällt Euch etwas auf? Apple! Wäre nicht überrascht wenn sich hinter dem Apple/App Ding ein geschickter Schachzug der Apple Marketingabteilung verbergen würde. Aber darüber wurde bereits viel spekuliert und außer Gerüchten gibt’s da nicht viel Substantiiertes.

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Was bedeutet Jemandem die Leviten lesen?

Oh ja, auch dem Chapmanns Erklärdackel wurde des Öfteren mal in seiner Jugend die Leviten gelesen. Und später dann hat er dann den Spieß umgedreht und anderen die Leviten gelesen.

Aber was bedeutet das eigentlich, „Jemandem die Leviten lesen?“

Ausgezeichnete Frage und wir wollen der Sache heute mal genauer auf den Grund gehen.

Wer oder was sind die Leviten?

Nun, die weniger Bibelfesten unter uns werden sich jetzt ein bissel schwer tun. Die Leviten werden im Alten Testament erwähnt, und dort als Nachfahren Jakobs bezeichnet. Oder genauer gesagt, die Leviten sind ein Stamm der direkten Nachfolge Jakobs.

Allerdings sind die Leviten nur einer von gleich zwölf Stämmen, angeführt von einem gewissen Levi. Levi ist auch heute noch ein recht bekannter und oft gehörter Name in der jüdischen Gemeinde. Der Erklärdackel wohnt die meiste Zeit in den USA an der Ostküste und ist von daher mit der jüdischen Kultur etwas näher vertraut und deshalb ist ihm auch der Name recht geläufig.

Im Grunde kann man festhalten, dass die Leviten unter all den Stämmen – und auch heute noch innerhalb der jüdischen Gemeinde – ein gewisses Vorrecht genießen und in der Hierarchie weiter oben anzusiedeln sind. Ihre Aufgabe bestand unter anderem darin für die Einhaltung der Regeln im 3. Buch Mose zu sorgen.

Woher kommt der Begriff „die Leviten lesen“?

Leviten lesenAlso, wir wissen nun, wer die Leviten sind und was deren Aufgabe war. Woher aber nun kommt der Begriff „die Leviten lesen“? Nun, im oben erwähnten 3. Buch Mose geht es um die Einhaltung von Regeln, Prozeduren und Vorschriften. Dieses Buch wurde im Mittelalter als Grundlage zu den sogenannten Strafpredigten herbeigezogen. Wenn also jemand gegen irgendwelche Regeln verstoßen hatte, wurde aus dem Buch zitiert, ergo „ihm die Leviten gelesen“.

Auch im heutigen Sprachgebrauch trifft man hin und wieder noch auch diese Redewendung. Allgemein umschreibt dieser Begriff Dinge wie jemanden:

  • zur Ordnung rufen
  • tadeln
  • ermahnen
  • zurecht weisen
  • verbal zu strafen
  • „die Sache ernsthaft erklären“
  • „die Meinung zu geigen“
  • „sagen, was Sache ist“
  • etc.

Wer genauer nachforschen möchte, unten sind weiterer Links zum Thema.

Alemannia Judaica

Redensarten

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Was ist ein Faulauge?

Ganz einfach – ein faules Auge. Haha. Verzeihen Sie dem Chapmanns Erklaerdackel diese zugegebenermaßen etwas geschmacklose Aeusserung. Denn das Thema ist zweifelsohne relativ ernst, vor allem und in erster Linie natürlich für die betroffenen Personen.

FaulaugeDer medizinische Fachbegriff für das Faulauge ist Amblyopie. Wir immer kommt dieses Wort aus dem Griechischen, wo es gleichbedeutend mit „stumpfes Auge“ uebersetzt werden kann. Eher umgangsprachlich hört man oefter auch mal Schwachsichtigkeit. Diese Erkrankung entwickelt sich bereits im Kindesalter und kann leider auch nicht mit Brillen, Kontkaktlinsen oder einer OP kuriert werden. Wohl aber können eben genannte Hilfsmittel und Methoden eine signifikante Verbesserung der Sehstaerke herbeifuehren.

Behandlung

Kann ein Faulauge medizinisch behandelt werden? Ja, allerdings haengt  eine erfolgreiche Behandlung von einer Vielzahl verschiedener Faktoren ab. Grundsätzlich gilt, dass man eine einst vorhandene Sehstaerke durch verschiedene Massnahme wieder herstellen kann, sofern dies vor Erreichen der Pubertaet geschieht. Danach allerdings ist es praktisch unmoeglich eine Faulauge effizient zu behandeln?

Können Erwachsene an einem Faulauge oder Amblyopie erkranken?

Es bestehen keinerlei Nachweise, dass Erwachsene an einem Faulauge erkranken. Hier muss mann allerdings differenzieren und darf sich nicht von der Semantik Irre fuehren lassen. Natürlich können auch Erwachsene eine Sehschwaecheerkrankung bekommen, diese hat dann allerdings meist anderer Ursachen und wird nicht mit dem herkoemmlichen Faulauge bezeichnet.

Wie kann man ein Faulauge vermeiden?

Die Erkrankung ansich lässt sich nicht vermeiden, zumindest nicht im eigentlichen Sinne. Allerdings sollte man bei familiaere Praedisposition fruehzeitig ein Kind medizinisch betreuen lassen. Je frueher die Amblyopie diagnositiziert werden kann, desto besser die Behandlungsmoeglichkeiten.

An dieser Stelle gilt wie immer: der Chapmanns Erklaerdackel ist kein Arzt. Bei medizinischen Fragen raten unbedingt einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren.

Anbei ein paar hilfreiche Links mit weiteren Infos zum Faulauge/Amblyopie:

Wikipedia

Augenkrankheiten

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Was ist ein Tennisarm?

Gute Frage, man hört diesen Begriff ja doch recht häufig. Also, was ist ein Tennisarm eigentlich? Ein Tennisarm ist eine Person, die durch zu viel Tennis spielen verarmt ist. Nein, das ist natürlich alles nur Quatsch. Wenn man es einfach ausdrücken will, dann ist dieser Zustand vielmehr eine Reizung des Ellenbogengelenks. Übrigens ist der Tennisarm eine anerkannte „Erkrankung“. So, und wie immer gibt es eine ganze Reihe von Synonymen für diesen Begriff und natürlich auch einen medizinischen Fachausdruck, nämlich: Epicondylitis. Andere Ausdrücke, die man oft hört oder liest, sind:

  • Epikondylopathie
  • Epikodylose
  • Epikondyalgie
  • Golfarm
  • Golferarm

Der Chapmanns Erklär-Dackel hat eine Illustration gefunden, die schön aufzeigt, was und wo sich da alles im Ellenbogengelenk abspielt. Ist zwar auf Englisch, aber trotzdem ganz gut zu verstehen:

Wie bekommt man einen Tennisarm?

 Nun, in der Regel bekommt man diese schmerzhafte Reizung durch Überbeanspruchung des Gelenks. Oder dann, wenn man einen eher ungewohnte Bewegungsablauf relativ häufig über eine kurze oder lange Zeitspanne ausführt. Hier einige Beispiele:

  • Schlagsportarten, wie Tennis, Tischtennis oder Badminton
  • Hämmern, vor allem dann, wenn man es einfach nicht gewöhnt ist
  • Tätigkeiten im oder rund um das Haus; Gartenarbeit wird in diesem Zusammenhang oft erwähnt
  • Wenn man zulange am Computer arbeitet (Tippen, Maus klicken, etc.)

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, warum man das Ding umgangssprachlich fast ausschließlich „Tennisarm“ genannt wird. Nun, man assoziiert diesen Begriff einfach häufig mit professionellen Tennisspielern, die sich eben unter Umständen mit dieser Geschichte herumplagen müssen. Durch das ständige Trainieren und die oft exzessive Beanspruchung des Schlagarms sind Tennisprofis deshalb mehr „gefährdet“ als andere. Aber wie gesagt, man kann einen Tennisarm auch als Nicht-Sportler bekommen. Oh, und übrigens gibt es auch Fälle, in denen manche Menschen durch einen extrem gebeugte Armhaltung, während des Schlafes – auch bekannt als „auf dem Arm liegen“ – daran erkranken können.

Was tun bei Tennisarm?

Diesbezüglich gibt es eine ganze Reihe verschiedene Therapieansätze. In den wenigsten Fällen ist eine Operation notwenig – und das ist gut so, der Chapmanns Erklär-Dackel mag nämlich keine OPs. Meistens kann man einen Tennisarm durch Ruhigstellen des Unterarmes wieder in den Griff bekommen. Dies kann durch Armschlingen, Schienen, Bandagen unterstützt werden. Darüber hinaus gibt es verschiedene Salben, wie zum Beispiel „Diclofenac“, die schmerz- als auch entzündungshemmend sind.

Sollte man durch diese Methoden den Tennisarm allerdings nicht in den Griff bekommen, dann sollte man unbedingt medizinischen Rat einholen. Gerade dann, wenn der Zustand länger andauert, muss ein Arzt sich die Sache genauer ansehen. Möglicherweise wird zu einer physiotherapeutischen Therapie geraten.

Champmanns Erklär-Dackel Tipp: Man hört immer wieder von teilweise recht seltsamen Behandlungsmethoden, und meiner Meinung nach sollte man davon Abstand halten. Wie bereits oben erwähnt, lässt sich ein Tennisarm meistens recht schnell durch Ruhehaltung und Stabilisierung wieder in den Griff bekommen. Oder eben im Zweifelsfall eben einen Arzt aufsuchen!

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Wie kann ich schnell abnehmen?

So, liebe chapmanns.com Leser, heute widmen wir uns unserem Lieblingsthema etwas ausführlicher und wollen uns näher mit der Frage beschäftigen:

Wie kann ich schnell abnehmen?

Eines gleich mal vorweg; wer glaubt, im folgenden Artikel irgendwelche Wunderrezepte oder mirakulöse Methoden zu entdecken, der braucht an dieser Stelle nicht weiterlesen. Man hat sich den Ranzen und den Hintern schließlich nicht von heute auf morgen angefressen (oder angesoffen) – schnelles Abnehmen erfordert Arbeit und Disziplin.

Also, wer sollte diesen Artikel NICHT lesen?

- Jeder, der an‘s „extrem schnell abnehmen“ Märchen glaubt
- Faule und unmotivierte Menschen
- Ignoranten

Ach so, auch diejenigen, die sich jetzt angegriffen und verletzt fühlen, verlassen bitte umgehend meine Abnehmen-Website und fressen weiter. Danke. Der Rest, und das dürften nach meiner bewusst harschen Wortwahl nur noch sehr wenige sein, kann gerne bleiben und hoffentlich etwas dazu lernen.

So, es ist also soweit. Denn Waagen und Spiegel lügen nicht. Ich möchte, dass Sie jetzt sofort von ihrem dicken Hinterteil bewegen und vor den Spiegel stellen. Gerne auch ohne Kleidung damit auch nichts kaschiert wird. Bleiben Sie dann zwei Minuten dort stehen und sehen Sie sich genau an, von Kopf bis Fuß. Immer wieder von vorne. Wie gesagt, zwei Minuten lang, nicht weniger. Wenn das erledigt ist kommen Sie wieder zurück und lesen hier weiter.

So, wie war‘s? Unangenehm? Peinlich? Beschämend? Prima, dann haben wir etwas gemeinsam. Mir ging’s vor gar nicht allzu langer Zeit nicht anders. Die Person, die da im Spiegel vor mir stand, hatte mit mir im Prinzip nichts zu tun. Das war nicht ich. Ja, ich weiß, jetzt werden viele Experten wieder entrüstet zu Protokoll geben, dass um effektiv abnehmen zu können, man sich selbst zunächst akzeptieren muss. Wollen Sie meine Meinung dazu hören? Gerne:

BULLSHIT!!!!

Warum zum Teufel soll ich mich mögen, oder um es noch ein bissel dramatischer zu formulieren, „mich selbst lieben“, wenn ich die Person da im Spiegel nicht ausstehen kann? Und glauben Sie allen Ernstes, dass andere sich nicht lustig und Witze auf ihre Kosten machen? Sicher, es gibt überall Ausnahmen, aber Fakt ist, für die meisten Menschen, die schnell effektiv abnehmen wollen trifft nun mal eher die Regel zu. Aber eigentlich will ich das Thema Wahrnehmung durch andere nicht zu sehr diskutieren. Denn letztendlich geht es um SIE und nicht um ihre Mitmenschen. Und wenn Sie nun endlich tatsächlich so schnell wie möglich abnehmen wollen, dann ist JETZT ein ideale Zeitpunkt zum Egoisten zu werden. Das heißt nicht, dass Sie ab sofort zum fiesen Arsc….. mutieren müssen, aber ganz klar, ab jetzt sind Sie die Nummer eins in ihrem Leben. Wenn Sie nicht dazu bereit sind, dann gebe ich Ihnen Brief und Siegel, dass das mit Ihrer Abnehmerei nichts werden wird. Also, jetzt – nicht morgen und auch nicht nächste Woche – nein JETZT ab sofort werden Nägel mit Köpfen gemacht!

Schnell Abnehmen Tipps

Also, wie kann ich nun am schnellsten abnehmen? Falsche Frage weil irrelevant. Was spielt es denn für eine Rolle, ob Sie nun zwei oder vier Wochen brauchen, oder eben 6 Monate? Damit das klar ist, ich halte nichts vom langsamen Abnehmen. Blödsinn, meiner Meinung nach. Es ist vollkommen okay die Sache aggressiv anzugehen und eine schnelle Gewichtsreduzierung herbeizuführen. Ich hab’s genau so gemacht. Weniger gefressen und dafür mehr Kalorien verbraten. Dann nimmt man ab, schnell. Sehr schnell sogar, und daran gibt es nichts auszusetzen. Das hat aber nichts mit den vielzitierten Blitzdiäten zu tun, die einem das Blaue vom Himmel versprechen. Das ist Mathematik. Weniger Kalorien zuführen als der Körper verbraucht. Fertig.

Also, um schnell viel abnehmen zu können, braucht es genau zwei Dinge:

- Ihre Bereitschaft zur Veränderung
- Einen genauen Ess- und Aktivitaetenplan

Keine Mittelchen, keine Firlefraenzchen.

Im nächsten Post werde ich Ihnen meinen persönlichen Abnehmplan vorstellen. Es ist im Prinzip ein Wochenplan der alle Mahlzeiten abdeckt. Eines aber gleich vorweg – Sie werden darin ganz bestimmt KEINE Besonderheiten entdecken. Also wer nun auf den heiligen Krahl hofft, wird enttäuscht sein. Was man allerdings feststellen wird: es bedarf viel Zeit und Arbeit, um die Mahlzeiten vorzubereiten. Schell abnehmen geht – EINFACH schnell abnehmen gibt es aber nicht. Wer etwas gegenteiliges behauptet lügt, zumindest meiner Meinung nach.

Bis zum Wochenende, und dann geht’s mit konkreten Abnehmtipps weiter.

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